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Familien

Haushaltshilfe bei Klinikaufenthalt/Reha/Unfall

Haushalt und Kinder in schwierigen Situationen umsorgt


Wenn Sie aufgrund einer Krankenhausbehandlung, medizinischer Vorsorgeleistungen, einer Mutter-Kind-Kur oder wegen einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme Ihren Haushalt vorübergehend nicht weiterführen können, springen wir gerne für Sie ein.
Die Leistungsgrundlage hierfür ist § 38 SGB V. Ein Krankenhausaufenthalt oder eine Reha-Maßnahme stellt den Alltag vieler Menschen zunächst einmal auf den Kopf, denn der Haushalt und die Kinder müssen weiter versorgt werden. Auch Unfälle passieren im Alltag häufig, sei es der gebrochene Fuß beim Skiurlaub oder die Folgen eines Autounfalls.

Fotolia 57845477 MIn solchen Situationen wird es für den Betroffenen oft schwierig den eigenen Haushalt weiter zu führen, da nicht zuletzt häufig auch eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit mit einhergeht. Lebt niemand sonst in Ihrem Haushalt, der die anfallenden Arbeiten übernehmen kann, unterstützen wir Sie und entsenden eine freundliche und vertrauensvolle Haushaltshilfe. Die Versorgung Ihrer Kinder ist dadurch gesichert und die Alltagsaufgaben im Haushalt werden weiter erledigt.  

Wann steht Ihnen eine Haushaltshilfe zu?
In bestimmten Fällen besteht nach einem Unfall, einem Krankenhausaufenthalt oder Reha-Maßnahmen Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Konkret heißt es im fünften Sozialgesetzbuch (§ 38 SGB V) dass jeder Versicherte diesen Anspruch geltend machen kann, wenn die "haushaltsführende Person", krankheitsbedingt ausfällt. Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt ist hierbei unerheblich. Wenn der behandelnde Arzt Bettruhe verordnet, kann auch Anspruch auf eine Haushaltshilfe nach dem Krankenhausaufenthalt, bei einer Genesung Zuhause, bestehen. Eine Voraussetzung zur Gewährung einer Haushaltshilfe ist, dass im Haushalt ein Kind unter 12 Jahren lebt und keine andere Person, die im Haushalt lebt, diesen weiterführen kann (z.B. aufgrund einer Berufstätigkeit). Als Ausnahme werden Kinder mit Behinderung aufgeführt, die auf Hilfe angewiesen sind. In diesem Falle gilt die Altersgrenze nicht.

Wer übernimmt die Kosten?
Je nachdem, welcher Grund für eine Haushaltshilfe vorliegt, ist der Kostenträger entweder Ihre gesetzliche Krankenkasse, die Unfallversicherung oder die Deutsche Rentenversicherung. Im Falle eines Arbeitsunfalls springt ggf. auch die Berufsgenossenschaft ein.

Müssen Sie eine Zuzahlung leisten?
Zu den Kosten für die Inanspruchnahme einer Haushaltshilfe muss seit dem 1. Januar 2004 eine Zuzahlung geleistet werden. Diese beträgt 10 % der Kosten pro Leistungstag, jedoch mindestens 5 € und höchstens 10 € täglich und gilt nur für volljährige Versicherte.
Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Antragsstellung der Haushaltshilfe bei Ihrer Krankenkasse.

Sie haben Fragen zu konkreten Leistungen? Sprechen Sie uns an.
Nach erfolgreicher Genehmigung durch die Krankenkasse unterstützen wir Sie mit einer vertrauensvollen Haushaltshilfe in Ihrem Alltag.

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